Deutschland Cup Cross Herford/Vechta

Am 29.12.12 starteten unsere Fahrer Maximilian Eitler, Rainer und Luca Beck beim vorletzten Deutschland-Cup-Rennen in Herford.

Wie immer musste Luca in der U15-Klasse als erster an den Start rollen. In einem großen Fahrerfeld konnte Luca einen guten 23. Platz belegen. Danach durfte Rainer bei den Masters 3 ran und konnte sich im Laufe des Rennens auf den 12. Platz vorkämpfen.

Am Nachmittag startete Maximilian Eitler im stark besetzten Elitefeld (unter anderen war der amtierende Deutsche Meister Christoph Pfingsten am Start). Zu Beginn des Rennens lag Maximilian auf einem guten 22. Platz von über 60 Teilnehmern. Nachdem Maximilian in einer Kurve weggerutscht war, hatte sich sein Sattel verdreht. Zum Glück war das Depot nicht weit entfernt, sodass er auf sein Ersatzrad wechseln konnte. Leider haben seine Mechaniker übersehen, dass sich die Sattelstütze gelockert hatte. Dadurch musste Maximilian erneut das Rad wechseln und verlor wertvolle Zeit. Am Ende belegte er den 26. Platz.

Nach dem Rennen in Herford ging es direkt weiter nach Vechta, wo am Sonntag der letzte Lauf zum Deutschland-Cup stattfand. Auch in Vechta startete Luca wieder als Erster. Obwohl er im Gegensatz zu vielen Konkurrenten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen an den Start ging, konnte er sich gegen seinen direkten Widersacher durchsetzen und landete auf dem 21. Platz. Im Gesamtklassement des Deutschland-Cups belegte Luca den 32. Platz von 53 Fahrern.

Auch Rainer konnte in Vechta nochmals Punkte sammeln. Nach einem über mehrere Runden dauernden Zweikampfs konnte er das Rennen wie bereits am Vortag auf Platz 12 beenden. Im Gesamtklassement belegte Rainer einen hervorragenden 14. Platz von 53 Fahrern und unterstrich damit nach seinem Erfolg als Vizehessenmeister, dass er auch national mit den Besten mithalten kann.

Als Letzter ging Maximilian bei den Elitefahrern an den Start. Maximilian erwischte wieder einen guten Start und lag nach den ersten Runden auf dem 23. Platz. Auch in Vechta war das Glück ihm nicht hold, Maximilian rutschte in einer Kurve an einer Wurzel das Vorderrad weg. Bei dem Sturz erlitt sein Rad einen Defekt und er musste es wie tags zuvor wechseln. Bei der anschließenden Aufholjagd versagten bei einer Abfahrt die Bremsen, Maximilian stürzte erneut und musste wieder das Rad tauschen. Dies kostete viel Zeit. Maximilian landete am Ende leider nur auf dem 32. Platz.

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